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Herausforderung in der gerontopsychiatrischen Pflege

HERAUSFORDERUNGEN DER GERONTOPSYCHIATRISCHEN PFLEGE „Systemsprenger“ oder eher gerontopsychiatrischer Klient mit individuellen und komplexen Hilfebedarf? Demografischer Wandel, Zunahme der Zahl von Menschen mit Demenz; der alte Mensch im Krankenhaus als „Störfall“, Pflegeheim als Schattenpsychiatrie! – diese Schlagworte begegnen uns im öffentlichen und beruflichen Kontext. Pflegeorganisationen müssen in Zukunft mehr als bisher für die Schaffung gesundheitsförderlicher Bedingungen von immer älteren und gerontopsychiatrisch auffälligeren Klientel Sorge tragen. Parallel zum Anstieg dieser Komplexität nimmt die Anzahl psychischer Belastungsstörungen von Pflegefachkräften zu. Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrischen Klientel stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung wie auch psychische Belastung dar. Der Umgang damit fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Übrig bleiben – auf keinen Fall gewollt – nicht selten Frust oder Aggression auf beiden Seiten. Da das Gesundheitssystem Defizite hat, braucht es neben einer beziehungsgestaltenden gerontopsychiatrischen Versorgung auch eine angemessene pädagogische Führungsmentalität, um Pflegende zu befähigen, sich ihrer eigenen Fachlichkeit anzunehmen.

Zielgruppenspezifische Schmerzeinschätzung bei älteren Menschen mit starken kognitiven Einschränkungen und Demenz

26.5.2019 – Der Verlust der Fähigkeit, sich verbal zu Schmerzen verständlich zu machen, bedarf im Alter und bei Demenz häufig eines anderen Zugangs zur Schmerzbeurteilung.

Verstehenshypothese Fallbesprechung bei Demenz

15.4.2019 – Den persönlichen Ausgangspunkt (→ Annahmen über Menschen mit Demenz) reflektieren, die Selbstwirksamkeit der Pflegebedürftigen wahrnehmen und ihnen diese erfahrbar machen. – Die Verstehende Diagnostik → Verstehenshypothese geht viel tiefer und wirkt nachhaltiger als gutgemeinte theoretische Modelle, Methoden und pauschale Kommunikationsregeln.

Aufgaben der Pflegedienstleitung zum DNQP Expertenstandard zur Beziehungsgestaltung der Pflege von Menschen mit Demenz

22.3.2019 – Dieser Expertenstandard unterscheidet sich in der Umsetzung zu allen bisher dagewesenen Standards, da dieser, Rahmenbedingungen beschreibt die für ein person-zentriertes Arbeitsfeld notwendig sind. Durchaus kann dieser Standard als NEUANFANG und evidenzbasiertes Instrument der Organisations- und Teamentwicklung angesehen werden. Dieser Ansatz steigert nicht nur die Beziehungsqualität bei Menschen mit Demenz sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit.

Bewusster Umgang mit Psychopharmaka in der Altersmedizin

15-06-2020 Der bewusste und kritisch hinterfragte Umgang mit Psychopharmaka in der Altersmedizin liegt neben den Fachärzten auch bei den Pflegefachkräften. Pflegefachkräfte sollten, um sich nicht selbst in ihrer Fachlichkeit zu degradieren, diese Fachkompetenz nicht alleine den Ärzten überlassen. Obwohl antipsychotische Medikamente im Einsatz gegen herausforderndes Verhalten wenig Wirkung zeigen und alle Leitlinien angesichts riskanter Nebenwirkungen nicht-pharmakologische Möglichkeiten empfehlen, erhalten etwa 50% aller Heimbewohner mit Demenz weiterhin eben diese Medikamente. Bekannt ist, dass diese Medikamente in über 80% der Fälle abgesetzt werden können, ohne dass das herausfordernde Verhalten wiederkommt. Autor: Tobias Münzenhofer

Führungskräfte vs. Rollenverständnis Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege bei Menschen mit Demenz“

27.10.2018 Diese und ähnliche Eindrücke machen deutlich, dass neben dem Pflege- und Therapeuten-Team, insbesondere sich auch Führungskräfte in einem „Ohnmachtsgefühl“ befinden. Dieses Gefühl von Hilflosigkeit und subjektiv empfundene mangelnde Einflussmöglichkeiten zur Umsetzung dieses Standards geht oft mit Angst, Wut und Frustration einher. Für die Umsetzung dieses Standards kann es daher sinnvoll sein, in interdisziplinärer Zusammenarbeit Entlastungsmöglichkeiten zu erarbeiten und erst dann für jede Profession Arbeitspakete zu entwickeln. Ja, und es stimmt – keine Institution fängt bei dem Thema „Demenz“ bei Null an. Autor: Tobias Münzenhofer

Reflektion zur 5. Fachtagung Werdenfelser Weg

30.7.2017 Durchaus könnte man die von mir aufgeführten Punkte auch im Kontext verstehen und Abhängigkeiten daraus ziehen wie „herausforderndes Verhalten“ reduziert werden kann. Diese kreative Arbeit überlasse ich dennoch jeden Einzelnen. Wie bereits Anfangs erwähnt braucht es nach dieser jetzt erreichten Ausgangslage, auch weiterhin eine gemeinsame Blickrichtung nach vorne und ein ressourcenorientiertes ausloten tragfähiger Lösungen für die Pflegeeinrichtungen. Autor: Tobias Münzenhofer

Veranstaltungen

Herausforderung in der gerontopsychiatrischen Pflege

HERAUSFORDERUNGEN DER GERONTOPSYCHIATRISCHEN PFLEGE „Systemsprenger“ oder eher gerontopsychiatrischer Klient mit individuellen und komplexen Hilfebedarf? Demografischer Wandel, Zunahme der Zahl von Menschen mit Demenz; der alte Mensch im Krankenhaus als „Störfall“, Pflegeheim als Schattenpsychiatrie! – diese Schlagworte begegnen uns im öffentlichen und beruflichen Kontext. Pflegeorganisationen müssen in Zukunft mehr als bisher für die Schaffung gesundheitsförderlicher Bedingungen von immer älteren und gerontopsychiatrisch auffälligeren Klientel Sorge tragen. Parallel zum Anstieg dieser Komplexität nimmt die Anzahl psychischer Belastungsstörungen von Pflegefachkräften zu. Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrischen Klientel stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung wie auch psychische Belastung dar. Der Umgang damit fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Übrig bleiben – auf keinen Fall gewollt – nicht selten Frust oder Aggression auf beiden Seiten. Da das Gesundheitssystem Defizite hat, braucht es neben einer beziehungsgestaltenden gerontopsychiatrischen Versorgung auch eine angemessene pädagogische Führungsmentalität, um Pflegende zu befähigen, sich ihrer eigenen Fachlichkeit anzunehmen.

Schmerzen im Alter und bei Demenz (Modul I) – Webinar

  Die kognitiven Einschränkungen oder der Verlust der Fähigkeit, sich verbal verständlich zu machen, bedürfen bei Menschen mit Demenz sowie hochbetagte häufig eines anderen Zugangs zur Beurteilung ihrer Schmerzen. Wie erkennt man Schmerzen bei Menschen mit Demenz? Was verstehen wir unter kulturellem Schmerzverhalten? Wie gehen wir mit Schmerzerleben um, wenn es einen Unterschied machen kann,  ob […]

SPIRALE DER GEWALT IN PFLEGE – BEZIEHUNGEN ERKENNEN UND BENENNEN – Webinar

SPIRALE DER GEWALT IN PFLEGE – BEZIEHUNGEN ERKENNEN UND BENENNEN  „Beginnt Gewalt bereits dort, wo persönliche Grenzen un-bewusst überschritten werden?“   Gewalterfahrungen werden sich im Pflegealltag nie völlig ausschließen lassen. Aber mit passenden und ineinandergreifenden Deeskalations- und Schutzmaßnahmen kann man Gefährdungen und die damit verbundenen psychischen Belastungen deutlich reduzieren. Gewalt in der Pflege, eines der letzten […]

SPIRALE DER GEWALT IN PFLEGE – BEZIEHUNGEN ERKENNEN UND BENENNEN – Team-Webinar

SPIRALE DER GEWALT IN PFLEGE – BEZIEHUNGEN ERKENNEN UND BENENNEN  „Beginnt Gewalt bereits dort, wo persönliche Grenzen un-bewusst überschritten werden?“   Gewalterfahrungen werden sich im Pflegealltag nie völlig ausschließen lassen. Aber mit passenden und ineinandergreifenden Deeskalations- und Schutzmaßnahmen kann man Gefährdungen und die damit verbundenen psychischen Belastungen deutlich reduzieren. Gewalt in der Pflege, eines der letzten […]

EXPERTENSTANDARD „BEZIEHUNGSGESTALTUNG IN DER PFLEGE VON MENSCHEN MIT DEMENZ- Webinar

  es geht nicht um das „Was“ sondern eher um das „Wie“ „Das Gefühl, gehört, verstanden und angenommen zu werden sowie mit anderen Personen verbunden sein“ Der Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von ´MENSCHEN mit demenz´“ geht zunächst nicht von den Herausforderungen der Folgen von Demenz für die Pflege aus, sondern stellt das Bedürfnis und […]

EXPERTENSTANDARD „BEZIEHUNGSGESTALTUNG IN DER PFLEGE VON MENSCHEN MIT DEMENZ- Team-Webinar

  es geht nicht um das „Was“ sondern eher um das „Wie“ „Das Gefühl, gehört, verstanden und angenommen zu werden sowie mit anderen Personen verbunden sein“   Der Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von ´MENSCHEN mit demenz´“ geht zunächst nicht von den Herausforderungen der Folgen von Demenz für die Pflege aus, sondern stellt das Bedürfnis […]

Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege – Team-Webinar

  Freiheitsentziehende Maßnahmen mit einem Rechtfertigungsgrund sind in Einzelfällen unerlässlich und dienen zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit oder auch zur medikamentösen Heilbehandlung einer Angststörung mit Psychopharmaka. In anderen Fällen könnte man trotz der vorherrschenden Spannungsfelder zwischen Schutz und Freiheit und dessen Verantwortung auf diese sogenannten unterbringungsähnlichen Maßnahmen verzichten, oder ohne haftungsrechtlicher Bedenken diese auf ein […]

Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege – Webinar

  Freiheitsentziehende Maßnahmen mit einem Rechtfertigungsgrund sind in Einzelfällen unerlässlich und dienen zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit oder auch zur medikamentösen Heilbehandlung einer Angststörung mit Psychopharmaka. In anderen Fällen könnte man trotz der vorherrschenden Spannungsfelder zwischen Schutz und Freiheit und dessen Verantwortung auf diese sogenannten unterbringungsähnlichen Maßnahmen verzichten, oder ohne haftungsrechtlicher Bedenken diese auf ein […]

Praxisfallbesprechung + Was bedeutet Verstehenshypothese – Webinar

In diesem Webinar können Sie Ihren eigenen Praxisfall mitbringen. Erlernen Sie eine Methode zur Fallbesprechung, mit der sich ein Team systematisch und zielorientiert über eine Problemsituation bei Menschen mit Demenz und herausforderndem Verhalten fachlich austauschen und am eigenen Praxisfall gemeinsam Lösungen eruieren können.   Die Beschreibung des Verhaltens und die Suche nach Ursachen sind die […]

Schmerzen im Alter und bei Demenz (Modul II) – Team-Webinar

  Was könnte eine geeignete Schmerzeinschätzung im Team sein? Bei kognitiv eingeschränkten Patienten bzw. Bewohnern reichen die üblichen Schmerz-Assessments oft nicht aus, um Schmerzen erfassen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Mit einem guten Schmerzmanagement verringert sich die Zahl der Patienten, die unruhig sind und herausforderndes Verhalten zeigen, erheblich. Unter Einbeziehung von Schmerzerhebungen und Beobachtungsskalen […]

Schmerzen im Alter und bei Demenz (Modul I) – Team-Webinar

  Die kognitiven Einschränkungen oder der Verlust der Fähigkeit, sich verbal verständlich zu machen, bedürfen bei Menschen mit Demenz sowie hochbetagte häufig eines anderen Zugangs zur Beurteilung ihrer Schmerzen. Wie erkennt man Schmerzen bei Menschen mit Demenz? Was verstehen wir unter kulturellem Schmerzverhalten? Wie gehen wir mit Schmerzerleben um, wenn es einen Unterschied machen kann,  ob […]

Praxisfallberatung – Team-Webinar

Die Beschreibung des Verhaltens und die Suche nach Ursachen sind die ersten beiden Schritte der Verstehenden Diagnostik des Verhaltens (Bundesministerium für Gesundheit, 2006). Hierzu werden vielfältige Informationen über den „MENSCHEN mit demenz“, über die Umgebung und über die Beziehungen zu den pflegenden Personen benötigt. Da die Erklärungssuche für das Verhalten nicht einfach ist und je […]

Was bedeutet Verstehenshypothese + Praxisfallberatung – Team-Webinar

Die Beschreibung des Verhaltens und die Suche nach Ursachen sind die ersten beiden Schritte der Verstehenden Diagnostik des Verhaltens (Bundesministerium für Gesundheit, 2006). Hierzu werden vielfältige Informationen über den „MENSCHEN mit demenz“, über die Umgebung und über die Beziehungen zu den pflegenden Personen benötigt. Da die Erklärungssuche für das Verhalten nicht einfach ist und je […]

Schmerzen im Alter und bei Demenz (Modul II) – Webinar

  Was könnte eine geeignete Schmerzeinschätzung im sein? Bei kognitiv eingeschränkten Patienten bzw. Bewohnern reichen die üblichen Schmerz-Assessments oft nicht aus, um Schmerzen erfassen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Mit einem guten Schmerzmanagement verringert sich die Zahl der Patienten, die unruhig sind und herausforderndes Verhalten zeigen, erheblich. Unter Einbeziehung von Schmerzerhebungen und Beobachtungsskalen für […]

Schmerzen im Alter und bei Demenz (Modul II) – Webinar

  Was könnte eine geeignete Schmerzeinschätzung im sein? Bei kognitiv eingeschränkten Patienten bzw. Bewohnern reichen die üblichen Schmerz-Assessments oft nicht aus, um Schmerzen erfassen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Mit einem guten Schmerzmanagement verringert sich die Zahl der Patienten, die unruhig sind und herausforderndes Verhalten zeigen, erheblich. Unter Einbeziehung von Schmerzerhebungen und Beobachtungsskalen für […]

Schmerzen im Alter und bei Demenz (Modul I) – Webinar

  Die kognitiven Einschränkungen oder der Verlust der Fähigkeit, sich verbal verständlich zu machen, bedürfen bei Menschen mit Demenz sowie hochbetagte häufig eines anderen Zugangs zur Beurteilung ihrer Schmerzen. Wie erkennt man Schmerzen bei Menschen mit Demenz? Was verstehen wir unter kulturellem Schmerzverhalten? Wie gehen wir mit Schmerzerleben um, wenn es einen Unterschied machen kann,  ob […]

Fortbildung Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz – München

Umgang mit herausforderndem Verhalten – München Mit schwierigen Situationen besser umgehen lernen Menschen mit Demenz zeigen häufig ein Verhalten, das herausfordert und Betreuende nicht selten völlig überraschend trifft. Die Facetten der Situationen, in denen Betreuende sich selbst als rat- oder hilflos erleben, reichen von sich wiederholenden Fragen, häufigem Weglaufenwollen bis hin zu verbalen Obszönitäten. Ziel […]

Fortbildung Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz – Kaufering

Umgang mit herausforderndem Verhalten Mit schwierigen Situationen besser umgehen lernen Menschen mit Demenz zeigen häufig ein Verhalten, das herausfordert und Betreuende nicht selten völlig überraschend trifft. Die Facetten der Situationen, in denen Betreuende sich selbst als rat- oder hilflos erleben, reichen von sich wiederholenden Fragen, häufigem Weglaufenwollen bis hin zu verbalen Obszönitäten. Ziel der Fortbildung […]

Herausforderungen der Gerontopsychiatrische Pflege (Modul VI – Fallbesprechung & Verstehenshypothese)

Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung dar. Insbesondere der Umgang mit Menschen mit Demenz, Depressionen und Psychosen fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Wenn ein Mensch kürzlich Erlebtes schnell vergisst und sich selbst bei einfachen Tätigkeiten kaum konzentrieren kann, […]

Herausforderungen der Gerontopsychiatrische Pflege (Modul V – Deeskalation)

Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung dar. Insbesondere der Umgang mit Menschen mit Demenz, Depressionen und Psychosen fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Wenn ein Mensch kürzlich Erlebtes schnell vergisst und sich selbst bei einfachen Tätigkeiten kaum konzentrieren kann, […]

Herausforderungen der Gerontopsychiatrische Pflege (Modul IV – Gewaltspirale)

Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung dar. Insbesondere der Umgang mit Menschen mit Demenz, Depressionen und Psychosen fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Wenn ein Mensch kürzlich Erlebtes schnell vergisst und sich selbst bei einfachen Tätigkeiten kaum konzentrieren kann, […]

Herausforderungen der Gerontopsychiatrische Pflege (Modul III – Herausforderndes Verhalten)

Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung dar. Insbesondere der Umgang mit Menschen mit Demenz, Depressionen und Psychosen fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Wenn ein Mensch kürzlich Erlebtes schnell vergisst und sich selbst bei einfachen Tätigkeiten kaum konzentrieren kann, […]

Herausforderungen der Gerontopsychiatrische Pflege (Modul II – Validation als Grundhaltung)

Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung dar. Insbesondere der Umgang mit Menschen mit Demenz, Depressionen und Psychosen fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Wenn ein Mensch kürzlich Erlebtes schnell vergisst und sich selbst bei einfachen Tätigkeiten kaum konzentrieren kann, […]

Herausforderungen der Gerontopsychiatrische Pflege (Modul I – Der Gerontopsychiatrische Patient)

Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankten Personen stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung dar. Insbesondere der Umgang mit Menschen mit Demenz, Depressionen und Psychosen fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Wenn ein Mensch kürzlich Erlebtes schnell vergisst und sich selbst bei einfachen Tätigkeiten kaum konzentrieren kann, […]

Zielgruppenspezifische Schmerzeinschätzung bei älteren Menschen mit starken kognitiven Einschränkungen und Demenz

26.5.2019 – Der Verlust der Fähigkeit, sich verbal zu Schmerzen verständlich zu machen, bedarf im Alter und bei Demenz häufig eines anderen Zugangs zur Schmerzbeurteilung.

Verstehenshypothese Fallbesprechung bei Demenz

15.4.2019 – Den persönlichen Ausgangspunkt (→ Annahmen über Menschen mit Demenz) reflektieren, die Selbstwirksamkeit der Pflegebedürftigen wahrnehmen und ihnen diese erfahrbar machen. – Die Verstehende Diagnostik → Verstehenshypothese geht viel tiefer und wirkt nachhaltiger als gutgemeinte theoretische Modelle, Methoden und pauschale Kommunikationsregeln.

Aufgaben der Pflegedienstleitung zum DNQP Expertenstandard zur Beziehungsgestaltung der Pflege von Menschen mit Demenz

22.3.2019 – Dieser Expertenstandard unterscheidet sich in der Umsetzung zu allen bisher dagewesenen Standards, da dieser, Rahmenbedingungen beschreibt die für ein person-zentriertes Arbeitsfeld notwendig sind. Durchaus kann dieser Standard als NEUANFANG und evidenzbasiertes Instrument der Organisations- und Teamentwicklung angesehen werden. Dieser Ansatz steigert nicht nur die Beziehungsqualität bei Menschen mit Demenz sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit.

Bewusster Umgang mit Psychopharmaka in der Altersmedizin

15-06-2020 Der bewusste und kritisch hinterfragte Umgang mit Psychopharmaka in der Altersmedizin liegt neben den Fachärzten auch bei den Pflegefachkräften. Pflegefachkräfte sollten, um sich nicht selbst in ihrer Fachlichkeit zu degradieren, diese Fachkompetenz nicht alleine den Ärzten überlassen. Obwohl antipsychotische Medikamente im Einsatz gegen herausforderndes Verhalten wenig Wirkung zeigen und alle Leitlinien angesichts riskanter Nebenwirkungen nicht-pharmakologische Möglichkeiten empfehlen, erhalten etwa 50% aller Heimbewohner mit Demenz weiterhin eben diese Medikamente. Bekannt ist, dass diese Medikamente in über 80% der Fälle abgesetzt werden können, ohne dass das herausfordernde Verhalten wiederkommt. Autor: Tobias Münzenhofer

Führungskräfte vs. Rollenverständnis Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege bei Menschen mit Demenz“

27.10.2018 Diese und ähnliche Eindrücke machen deutlich, dass neben dem Pflege- und Therapeuten-Team, insbesondere sich auch Führungskräfte in einem „Ohnmachtsgefühl“ befinden. Dieses Gefühl von Hilflosigkeit und subjektiv empfundene mangelnde Einflussmöglichkeiten zur Umsetzung dieses Standards geht oft mit Angst, Wut und Frustration einher. Für die Umsetzung dieses Standards kann es daher sinnvoll sein, in interdisziplinärer Zusammenarbeit Entlastungsmöglichkeiten zu erarbeiten und erst dann für jede Profession Arbeitspakete zu entwickeln. Ja, und es stimmt – keine Institution fängt bei dem Thema „Demenz“ bei Null an. Autor: Tobias Münzenhofer

Reflektion zur 5. Fachtagung Werdenfelser Weg

30.7.2017 Durchaus könnte man die von mir aufgeführten Punkte auch im Kontext verstehen und Abhängigkeiten daraus ziehen wie „herausforderndes Verhalten“ reduziert werden kann. Diese kreative Arbeit überlasse ich dennoch jeden Einzelnen. Wie bereits Anfangs erwähnt braucht es nach dieser jetzt erreichten Ausgangslage, auch weiterhin eine gemeinsame Blickrichtung nach vorne und ein ressourcenorientiertes ausloten tragfähiger Lösungen für die Pflegeeinrichtungen. Autor: Tobias Münzenhofer