Inhouse Seminare und Fortbildungen für einen noch besseren Umgang und Beziehungsgestaltung bei Menschen mit Demenz

Schwerpunkt der Seminare und Fortbildungen liegt in der gerontopsychiatrischen (Demenz)- Pflege und Betreuung

Der Fokus liegt auf die Beziehungsgestaltung bei ´MENSCHEN mit demenz´.

 

Ein hierfür breit angelegtes Schulungskonzept fokussiert neben den ´MENSCHEN mit demenz´ auch Angehörige, Bezugspersonen sowie das gesamte Pflege- und Betreuungsteam der gerontopsychiatrischen Pflege.
 
Altersmedizin (= Gerontopsychiatrie + Geriatrie) ist eine multidisziplinäre Aufgabe und Verantwortung. Wichtigste Aufgabe einer gelingenden gerontopsychiatrischen Pflege- und Betreuung ist es, multidisziplinär zu Fühlen, zu Denken und zu Handeln.
 
Den persönlichen Ausgangspunkt (→ Annahme über gerontopsychiatrisches Klientel) reflektieren, die Selbstwirksamkeit der Pflegebedürftigen wahrnehmen und ihnen diese erfahrbar machen.
 
Dies gelingt nicht nur durch Theorie, sondern vielmehr in der Eigenen sowie der gemeinsamen Reflektion. Bewusstwerdung von Fähigkeiten und Wirkung in der Beziehungsgestaltung ist wichtigste interdisziplinäre Teamarbeit.
 
Meine Aufgabe sehe ich auch weiterhin darin, diese wie fortlaufend erworbene Kompetenzen und Erfahrungen für eine noch bessere gerontopsychiatrische Pflege- und Betreuung in den gemeinsamen sowie reflektierten Austausch zu bringen und hierzu Seminarteilnehmer für ihre Ziele begeistern.
 

Es geht hierbei nicht nur um das „Was“ sondern auch um das „Wie“

Seminarkatalog Fortbildungen, Demenz und Gerontopsychiatrie

FORTBILDUNGEN & SEMINARE

 

COACHING & SUPERVISION & MEDIATION

 

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Übersicht und Erklärung zu den Fortbildungen:

Vorteile

Ihre Vorteile - Mein Vorgehen zu In-House Seminare und Inhouse Fortbildungen für die Pflege mit Demenz in München

Ihre Bedürfnisse sind individuell – meine Fortbildungen und Seminare maßgeschneidert

 
Eine genaue Bedarfserhebung zu den angebotenen In-House Seminare, Fortbildungen, Vorträge und Coaching gelingt am besten mit einer guten Auftragsklärung. Wir lernen uns kennen und klären, was Sie bewegt und was Ihr Anliegen ist.
 
In der Auftragsklärung gilt es einen ersten Rahmen zu stecken, von dem was Zweck und Ziel Ihres Vorhabens ist, von flankierenden Bedingungen und auch davon, was nicht passieren sollte. Gegenseitig erfahren wir unsere Vorstellungen und Erwartungen an einen Prozess der Zusammenarbeit – und teile Ihnen meine Herangehens- und Arbeitsweise mit. Sie sind im Anschluss in Bezug auf Ihr Vorhaben auf jeden Fall ein Stück weiter.
 
  1. Jede Pflegeeinrichtung hat aufgrund seiner Klientenstruktur unterschiedliche Anforderungen. Die pflegerische Arbeit mit Menschen wird immer individueller, vielschichtiger und kostenorientierter. Um dabei individuell auf Ihre Situation eingehen zu können, biete ich  alle Leistungsangebote auch direkt bei Ihnen vor Ort an. Dabei legen Sie die Teilnehmerzahl fest.
  2. Schulungsinhalte und -dauer können auf die individuellen Bedürfnisse, den Kenntnis- sowie den Informationsstand der Mitarbeiter abgestimmt werden. Ihre Personalentwicklung kann so Ihrer Organisationsentwicklung  angepasst werden. Dies reduziert Frustration bei den Teilnehmern neues Wissen und Handfertigkeiten organisationsbedingt noch nicht anwenden zu können.
  3. Diskussionsbeiträge, Anwendungsbeispiele und Fragen kommen direkt aus dem Unternehmen.
  4. Lerninhalte können einfacher auf das eigentliche Anwendungsgebiet innerhalb der Firma transferiert werden, da schon bei den Schulungsinhalten die spezifischen Betriebseigenheiten beachtet werden.
  5. Vertrauliche Informationen bleiben im Unternehmen.
  6. Ohne die Anwesenheit externer Dritter können strittige und kontroverse Themen das eigene Unternehmen betreffend freier diskutiert werden.
 

Team-Demenz-Expertenkurs

Teamfortbildung Demenz Gerontopsychiatrie

In vielen Lebensbereichen ist Teamarbeit der Schlüssel zum Erfolg. Sie wollen durch Teamarbeit in Ihrer Pflegeeinrichtung im Ergebnis mehr als die Summe der Einzelleistungen erzielen? Dieses Ziel verfolgt letztendlich jede/r Trainer/in, jede/r Teammanager/in und natürlich auch jede Führungskraft im Unternehmen.
 
Doch wie wird aus Individualisten/innen ein gut abgestimmtes und sowohl effektiv als auch effizient zusammenwirkendes interdisziplinäres Team?
 
Das Hauptziel des „Team-Demenz-Expertenkurs“ ist die Steigerung von Effektivität und Effizienz des gesamten Teams sowie der systematisch stufenweise Wissenserwerb zum besseren Umgang mit demenziell erkrankten Menschen, dem Team und sich selbst.
 

Um dies nachhaltig erreichen zu können, ist es wichtig dem Team eine gemeinsame Haltung-, Ideologie- und Zielentwicklung ermöglichen zu können.


Je nach Phase der Teamentwicklung werden hierzu zu dem stufenweisen Wissenserwerb auch weitere unterschiedliche Teilziele verfolgt:

 
  • Zielklärung und Ausräumen von Zielkonflikten,
  • Klärung der Rollen und Aufgaben der Teammitglieder,
  • Verbesserung der Kommunikation der Teammitglieder untereinander und nach außen,
  • Entwicklung von Arbeitsstrukturen zwischen den Teammitgliedern und dem Außenraum,
  • Verbesserung von Abläufen und Prozessen,
  • Bearbeitung fachlicher Problemstellungen und Aufgaben,
  • Förderung der sozialen Kompetenzen der Teammitglieder,
  • Verbesserung der Kommunikation im Team,
  • Erkennen und gemeinsames Bewältigen von Problemen auf der Sach- und Beziehungsebene und
  • Optimierung von externen und internen Schnittstellen.
 

In-House Seminare sind Erfolgsentscheidend

teamfortbildung-demenz-gerontopsychiatrie

Der Weg, grundlegende Gedanken von Teamfortbildungen in die Einrichtungen und ihre Arbeit zu tragen, ist dabei besonders erfolgversprechend.
 
Gerade bei komplexen und anspruchsvollen Fortbildungsinhalten, die sich weniger auf einzelne, festumrissene Arbeitsinhalte als vielmehr auf die Grundlage der Arbeit insgesamt beziehen, zeigen sich die Stärken von Teamfortbildungen in besonderer Weise.
 
Der bei klassischen Schulungen (ein/e Mitarbeiter/in besucht die Fortbildung) übliche Transferaufwand ins Team, in aller Regel verbunden mit Transferverlusten, entfällt; das Team bekommt die strukturierte Möglichkeit und die Zeit, Einstellungs- und Handlungsroutinen des Gesamtteams, nicht allein einzelner, zu hinterfragen und gegebenenfalls neu auszurichten.
 
Ein weiterer Vorteil von Teamschulungen sind positive Effekte auf das Team selbst, auf Atmosphäre und Selbstverständnis.
 
Teamschulungen unterstützen die Teams dabei, sich gemeinsam in der Verantwortung für das Gelingen ihrer Arbeit zu sehen, eine Betrachtungsweise, die in der aktuellen Situation der Einrichtungen erfolgsentscheidend sein kann.
 
Zusätzlich binden Teamschulungen die Mitarbeiter nicht nur aneinander, sondern auch an die Praxis. Gleichzeitig motivieren sie das Team auf ganzer Linie und regen es dazu an seine Leistung zu steigern. Wenn Sie die Weiterbildungen im ganzen Team durchführen, stärken Sie nicht nur eine einzelne Person, sondern alle.
So bündeln Sie die einzelnen Stärken und machen Ihr Team unschlagbar. Es führt zu einem gestärkten Wir-Gefühl, welches eine positive Außenwirkung hat. Dies steigert die Gruppendynamik und sorgt für einen besseren Workflow als Team.
 

„Vom Wissen zum Verstehen – Handeln mit Herz, Hand & Verstand“

 
„Eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung führt zu einer höheren Fachlichkeit, die den Pflegbedürftigen zu Gute kommt. Darüber hinaus belegen Studien, dass Fort- und Weiterbildungen auch zu einer Verbesserung der beruflichen und persönlichen Zufriedenheit, zu geringerer Personalfluktuation und zu einem Absinken der Ausfallzeiten wegen Krankheit führen. Hohe Qualifikation fördert ferner die gesellschaftliche Akzeptanz der Pflegeberufe und steigert die Wettbewerbsfähigkeit der Pflegeanbieter. (Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

Erklärung zum Kompetenzstufenmodell

Kompetenzstufenmodel Benner Demenzexperte
 
 
 
Die „Demenz-Expertenkursmodule“ sind so entwickelt, dass diese auf den jeweiligen Wissensstand (Kompetenzstufe) Ihrer Mitarbeiter aufbauen können. Die Kompetenzstufen nach Benner beziehen sich auf Situationen und beschreiben fünf Ebenen des Erwerbs und der Entwicklung von Fähigkeiten.
 
Pflegekompetenzen werden permanent durch neues Lernen an eigenen Erfahrungen aber auch an den fremden Erfahrungen, an Fällen -auch an Zwischenfällen, an Wahrnehmungen und Reflexionen ausgebaut und vervollständigt. Dies geschieht in Stufen, die relativ klar abgegrenzt beschrieben und festgestellt werden können.
 
Diese Konzeption ermöglicht es Ihnen zu entscheiden, einzelne Module individuell Ihrer Kompetenzstufe zu besuchen, die auf Ihren Wissensstand aufbauen.
 
 

Stufe 1: Neulinge/Anfänger/Auszubildende
Anfänger verfügen über keinerlei Erfahrung mit den Situationen. Ihr Können ist auf Regelvorgabe angewiesen, an denen sie ihr Verhalten ausrichten ohne Beachtung des Kontextes (Berufserfahrung fehlt; nicht nur Schüler, sondern jede Schwester oder jeder Pfleger können sich auf dieser Stufe befinden, wenn sie auf ein unbekanntes klinisches Gebiet oder Patientengruppe treffen).
 
Stufe 2: Fortgeschrittener Anfänger
Fortgeschrittene Anfänger verfügen über erste Erfahrungen, erkennen verschiedene Aspekte von Situationen und deren wiederkehrende, bedeutungsvolle Bestandteile (Mindestleistungen werden erbracht, sie benötigen aber noch Hilfestellung beim Setzen von Prioritäten).
 
Stufe 3: Kompetente Pflegende (nach 2 bis 3 Jahren Berufserfahrung)
Sie sind in der Lage Probleme analytisch zu betrachten, verschiedene Sichtweisen zu entwickeln und Handlungen auf längerfristige Ziele oder Pläne auszurichten, es erfolgen überlegte Planungen.
 
Stufe 4: Erfahrene Pflegende (3 bis 5 Jahre) Berufserfahrung
Sie nehmen Situationen als Ganzes wahr. Ihre Wahrnehmung ist geschult, Abweichungen und der Kern des Problems werden erkannt, Wichtiges von Unwichtigem unterschieden. Das Handeln wird an Grundsätzen ausgerichtet, es erfolgen überlegte Planungen.
 
Stufe 5: Demenzexperten
Sie besitzen eine hohe Sicherheit in der Wahrnehmung, Situationen werden intuitiv erfasst und eine angemessene Handlung ohne umständliche Alternativlösungen angeleitet, sie benötigen keine expliziten Regeln und Richtlinien mehr. Wissen und Erfahrung sind untrennbar und intuitiv verfügbar miteinander verbunden.

 

Lesen Sie hierzu einen spannenden Fachartikel:

 

https://demenzpflege-dozent-muenchen.de/verstehenshypothese-fallbesprechung-bei-demenz/

Auftragsklärung als Erfolgsinstrument

Auftragsklärung für Ihre Fortbildungen und Seminare zu Demenz, Gerontopsychiatrie

Wir lernen uns kennen und klären, was Sie bewegt und was Ihr Anliegen ist.
 
In der Auftragsklärung gilt es einen ersten Rahmen zu stecken, von dem was Zweck und Ziel Ihres Vorhabens ist, von flankierenden Bedingungen und auch davon, was nicht passieren sollte.
 
Gegenseitig erfahren wir unsere Vorstellungen und Erwartungen an einen Prozess der Zusammenarbeit – und teile Ihnen meine Herangehens- und Arbeitsweise mit.
 
Sie sind im Anschluss in Bezug auf Ihr Vorhaben auf jeden Fall ein Stück weiter.
 
Ihre Zeit ist kostbar und nicht immer hat man gleichermaßen Zeit für Dinge die wichtig sind.
 
Deshalb habe ich Ihnen eine Auftragsklärung als Download erstellt, bei der Sie die Möglichkeit haben, sich in aller Ruhe darauf vorbereiten zu können und ggf. sich aus dritter Hand weitere Informationen einholen können.
 
Hierzu teilen Sie Ihre Zeit frei ein und entscheiden selbst, ob Sie eine persönliche Auftragsklärung bevorzugen.
 


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