Teamcoaching und Teamsupervision

Teamcoaching und Teamsupervision in Pflegeeinrichtungen

demenzpflege-dozent-muenchen.de kooperiert für Ihre individuellen Ziele mit ausgewählten Teamcoaches und SupervisorenInnen zusammen um Sie auch hier gemeinsam begleiten zu können. 

Herr Georg Vogel

georg_vogel_teamsupervision_teamcoachingGeorg Vogel
      • Diplom-Sozialpädagoge (FH)
      • Familien- und Systemtherapeut (Münchner Familienkolleg und Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie DGSF)
      • Weiterbildung/Zertifizierung als Supervisor (DGSv und DGSF)
      • Team- und Lehrsupervisor (Diakonische Akademie Deutschland)
      • Mediator BM®gemäß Standards des Bundesverbands Mediation (BM) e.V.
      • Coach (DGfC)

        1. Coaching
          1. Teamcoaching
          2. Leitungscoaching (Einzelcoaching für Führungskräfte)
        2. Supervision
          1. Teamsupervision
          2. Einzelsupervision
          3. Gruppensupervision
          4. Fallsupervision
        3. Mediation
        4. Konfliktmanagement
        5. Organisations- und Leitbildentwicklung

Selbstcoaching konkret: Ein Praxisbuch für soziale, pädagogische und pflegerische Berufe

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Verständnis zu Coaching und Supervision in Pflegeberufen

Aus Erfahrung wird das Thema Teamsupervision und Teamcoaching bei demenzpflege-dozent-muenchen.de ernst genommen. Diese Meinung wird auch mit der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. geteilt:
"Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. setzt in seinen jüngsten „Empfehlungen zur Fachkräftegewinnung in der Altenpflege“ auf Supervision, Coaching und kollegiale Beratung als bewährte Instrumente, psychischen Belastungen am Arbeitsplatz zu begegnen. Der Deutsche Verein betrachtet diese Formen arbeitsweltlicher Beratung als Teil einer umfassenden Handlungsstrategie zur gesundheitsfördernden Gestaltung von Strukturen, Arbeitsprozessen und zur Befähigung der Fachkräfte in diesem Feld. Im März 2012 hat der Vorstand des Deutschen Vereins diese Empfehlungen verabschiedet.
Die Pflege hat bereits heute Schwierigkeiten, genügend und ausreichend qualifizierte Fachkräfte zu finden und sie dauerhaft im Beruf zu halten. Und vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung werden künftig mehr und besser qualifizierte Fachkräfte gebraucht. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, sind attraktive Rahmenbedingungen nötig, wie z. B. bessere Aus- und Weiterbildung, Angebote zur Nachqualifizierung und Aufstiegschancen, gute Arbeitsbedingungen, die den Pflegeberuf selbst und den Verbleib im Beruf attraktiver machen.
Pflege wird künftig vielfältiger, flexibler und individueller organisiert sein. Der Ausbau wohnortnaher, kleinräumiger, flexibler Pflegearrangements und die Gestaltung eines intelligenten Hilfe-Mix, die Stärkung primärer Hilfenetze und die Einbeziehung von (qualifiziertem) freiwilligem Engagement sowie eine bessere Begleitung und wirksame Entlastung pflegender Angehöriger bringen neue attraktive Tätigkeitsfelder in der Altenpflege mit sich.
Die Empfehlungen beleuchten neben den relevanten Handlungsfeldern im Berufsfeld der Pflege ergänzend auch die Einbeziehung von bürgerschaftlichem Engagement und die Unterstützung und Entlastung pflegender Angehöriger." (Quelle: dgsv.de)